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Glaubens-Bote
von Ignaz Bernhard Fischer

"Glaubens-Bote" Nr. 466 im September 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 465 im August 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 464 im Juli 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 463 im Juni 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 462 im Mai 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 461 im April 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 460 im März 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 459 im Februar 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 458 im Januar 2010
"Glaubens-Bote" Nr. 457 im Dezember 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 456 im November 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 455 im Oktober 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 454 im September 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 453 im August 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 452 im Juli 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 451 im Juni 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 450 im Mai 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 449 im April 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 448 im März 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 447 im Februar 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 446 im Januar 2009
"Glaubens-Bote" Nr. 445 im Dezember 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 444 im November 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 443 im Oktober 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 442 im September 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 441 im August 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 440 im Juli 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 439 im Juni 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 438 im Mai 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 437 im April 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 436 im März 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 435 im Februar 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 434 im Januar 2008
"Glaubens-Bote" Nr. 433 im Dezember 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 432 im November 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 431 im Oktober 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 430 im September 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 429 im August 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 428 im Juli 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 427 im Juni 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 426 im Mai 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 425 im April 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 424 im März 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 423 im Februar 2007
"Glaubens-Bote" Nr. 422 im Januar 2007
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Kurzportrait

Ignaz Bernhard Fischer und Werner GriebelIgnaz Bernhard Fischer, geb. am 2. Oktober 1926 in Bakowa, Kreis Temesch. In seinem Heimatdorf besuchte er die Volksschule, danach in Temeswar das Banatia-Lyzeum. Im Januar 1945 wurde er zur Wiederaufbauarbeit in die damalige Sowjetunion deportiert. Ende 1949 kehrte er in die Heimat zurück, studierte Theologie und wurde am 15. April 1954 zum Priester geweiht. Er war Mitglied des Salvatorianerordens. Zunächst wirkte er als Aushilfspriester, wo es nottat, war 1955-1956 Seelsorger in Gertjanosch und von 1957 bis 1970 Pfarrer in Anina. 1970 heiratete er und musste aus dem Priesterdienst ausscheiden. Von 1970 bis 1974 arbeitete er im staatlichen Landwirtschaftsbetrieb in Moritzfeld. Im gleichen Jahr übersiedelte er nach Temeswar, arbeitete bis 1979 als Lagerverwalter eines Betriebs und von 1980 bis zum Eintritt in die Rente 1986 im staatlichen Molkereiunternehmen, mit Transportaufgaben beschäftigt. 1988-1991 war er Sekretär der röm. kath. Pfarrei Temeswar-Mehala. Nach der Revolution begann er ein kleines Blättchen. den "Glaubensboten" herauszugeben. Dieses kleine Blatt enthält religiöse Artikel und liegt in den röm. kath. Kirchen Temeswars auf. Es ist die einzige deutschsprachige katholische Veröffentlichung aus Rumänien. Neue Banater Zeitung und Neuer Weg veröffentlichten diese Artikel unter der Rubrik "Wort zum Sonntag". Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien setzt diese Tradition fort.
Der "Glaubens-Bote" eigenständig lanciert von Ignaz Bernhard Fischer ist nun für seine Leser auf der ganzen Welt verfügbar. Exklusiv für die Internetseite der HOG Lenauheim werden Sie auf dieser Seite den "Glaubens-Bote" lesen, ausdrucken und kostenlos weitergeben können.
Ignaz Fischer ist Gründungsmitglied der im Februar 1990 gegründeten Vereinigung der ehemaligen Russlanddeportierten. Er ist Landesvorsitzender dieser Gemeinschaft. Seit 1991 arbeitet er im Demokratischen Forum der Deutschen im Banat, in dessen Vorstand er gewählt wurde.
Seine hauptsächliche literarische Tätigkeit besteht darin, christliche Lebenswerte in zeitgemäßen Artikeln den in Rumänien verbliebenen Deutschen zu vermitteln. Er veröffentlicht auch Humoresken in banatschwäbischer Mundart (Pipatsch/BZ). 1998 erhielt er den 3. Preis der "Stafette" für die Sammelarbeit "Volksmund". 2001 erschien der Band .‚Schwimmgirtl. Banatschwäbische Humoresken". 2001 mit der Verdienstmedaille in Silber von der Landsmannschaft der Banater Schwaben ausgezeichnet: 2001 erhielt er die "Stefan Jäger"-Ehrenmedaille; Literaturpreis des Deutschsprachigen Wirtschaftsclubs und des Deutschen Konsulats Temeswar, 2002; Ehrennadel in Gold des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat, 2005.