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Heimatortsgemeinschaft Lenauheim
in der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
- gemeinnütziger Verein -

Wappen der HOG LenauheimAm 5. Oktober 1985 wurde in Karlsruhe-Knielingen die HeimatOrtsGemeinschaft Lenauheim gegründet. Deren Vorsitzende waren Anton Dittiger, Herbert Klein, Alfred Mühlroth und zur Zeit Werner Griebel. Die Heimattreffen fanden ebenfalls seit 1985, immer im 2-Jahres Rhythmus, also auch 1987, 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007 und 2009 in Augsburg oder Karlsruhe, bzw. der näheren Umgebung statt und erfreuten sich hoher Besucherzahlen.
Ein neuer Abschnitt beginnt für die HOG Lenauheim mit dem Schreiben vom 23.02.2006 vom Finanzamt Mannheim-Neckarstadt. Damit erhielt die "Heimatortsgemeinschaft Lenauheim in der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.", nach eingereichter Satzung, die Vorläufige Bescheinigung einer Körperschaft mit ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zweck. Die anerkannten allgemein als besonders förderungswürdige gemeinnützige Zwecke sind: Kultur, Völkerverständigung, Heimatpflege


Der Vorstand
der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim in der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
- gemeinnütziger Verein -

Stand: September 2009
Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim


Und hier nun die Mitglieder des Vorstandes in Einzelnen:

Vorsitzender
Vorsitzender
Werner Griebel
68309 Mannheim

w-griebel@arcor.de
stellv. Vorsitzender
stellv. Vorsitzender
Helmfried Klein
76187 Karlsruhe

kukl@gmx.de
Kassenwart
Kassenwart
Johann Taugner
76137 Karlsruhe

hog@lenauheim.de
Schriftführer
Schriftführer
Nikolaus Dornstauder
86343 Königsbrunn

nikdorn@web.de
Beisitzer und Internet
Beisitzer: Internet
Jürgen Griebel
68309 Mannheim

juergen.griebel@gmx.de
Kassenprüfer
Beisitzer: Sport
Peter Taugner
90429 Nürnberg

hog@lenauheim.de
Beisitzer
Beisitzer
Hans Schütt
79224 Umkirch

hansschuett@web.de
Beisitzer
Beisitzer
Ernst Vogel
81927 München

hog@lenauheim.de
   
Kassenprüfer
Kassenprüfer
Egmond Viel
78054 Villingen-Schwenningen

hog@lenauheim.de
Beisitzer
Kassenprüfer
Uwe Taugner
76187 Karlsruhe

uwetaugner@web.de

 
Das Wappen und die Fahne der HOG Lenauheim

HOG FlaggeDas Wappen der HOG Lenauheim wurde durch Jürgen Griebel entworfen. Dieses Wappen dient zur Identifizierung der HOG Lenauheim in der Bundesrepublik Deutschland. Die Zustimmung zum Entwurf erfolgte am 01.05.1999 in Karlsruhe. Es verdeutlicht in großem Maße die Verbundenheit zur alten Heimat. Zu sehen sind in der linken oberen Hälfte das Wappen der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. und in der rechten Hälfte das Lenau-Denkmal vor dem Rathaus in Lenauheim. Die untere Hälfte wird von der röm.-kath. Dorfkirche Lenauheims ausgefüllt, die mit den Ähren der fruchtbaren Feldern von Lenauheim umrahmt wird. Festgelegt wurde das Wappen am 11. September 1999 in Karlsruhe.

Die Fahne selbst ist eine Spende von Maria Sosu, geb. Kransitzki und ihren Söhnen Edwin und Werner, für die HOG Lenauheim. Sie ist nun, neben der Marienfahne, das offizielle Aushängeschild der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim, mit einer Abbmessung von 1,35 m Höhe und 1,10 m Breite. Die Fahne wurde aus einem Polsol-Material hergestellt und zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim, welches durch ein Druckverfahren aufgetragen wurde. Der Hintergrund und die Rückseite sind in Grün und Weiß, den Farben der Landsmannschaft gehalten. Die gesamte Fahne wird von Goldmetallfransen umrahmt. Am oberen Teil ist sie mit Schlaufen zum Aufhängen versehen. Die Fahnenstange ist aus einem teilbaren Edelstahlrohr angefertigt und trägt das Aufhängerohr. Ein Edelstahl-Dreieck mit der Inschrift "HOG Lenauheim" schmückt die Konstruktion. Eine qualitativ sehr hochwertige Arbeit. Hierfür einen herzlichen Dank an die Spender im Namen des Vorstandes der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim.

 

Die Marienfahne der HOG Lenauheim

Die Marienfahne der HOG LenauheimDer Gedanke, eine eigene Fahne für die Heimatortsgemeinschaft Lenauheim in Deutschland zu haben, beschäftigte den Vorstand der HOG schon seit längerer Zeit. Mittlerweile gibt es mehrere Heimatortsgemeinschaften aus unserer Banater Heimat die sich schöne neue aber kostspielige Fahnen zugelegt haben. Wo bleibt da aber die Verbundenheit mit der alten Heimat? Es ist ein Beweis, dass man es sich finanziell leisten kann. Aber aus diesen wie auch aus anderen Gründen sind wir zu einem anderen Entschluss gekommen. Nach dem vor Jahren die Fahne des Lenauheimer Sängervereins nach Deutschland gebracht wurde und zur Zeit im Ulmer "Donauschwäbischen" Museum aufbewahrt wird, entschieden wir uns nun eine weitere Fahne aus Lenauheim, ein Eigentum unserer Ahnen, in die neue Heimat zu bringen und als die Fahne der Heimatortsgemeinschaft Lenauheim in Deutschland fest zu legen. Die Fahne wurde gereinigt und das Marienbild neu eingenäht, die Messingteile wurden ebenfalls gereinigt und neu vergoldet. Es wurde eine neue Fahnenstange angefertigt. Da diese Fahne zum ersten Mal gelegentlich des 10. Lenauheimer Heimattreffens im September 2002 in Deutschland in der Öffentlichkeit erschien, wurde die Fahne mit einem bischofsvioletten Fahnenband versehen. Diese Fahnenband trägt das Wappen der HOG Lenauheim im oberen Teil, sowie in senkrechter Aufschrift "HOG Lenauheim". Auf der Rückseite befindet sich die Aufschrift "10. Heimattreffen". Die Überholung der Fahne und die Gestaltung des Bandes wurden als Spende an die HOG, seitens der Familie Griebel aus Mannheim, geleistet. Maria gilt als Vorbild unseres Glaubens und als "Mutter" der katholischen Kirche. Mit ihrem Ja zu Gott hat sie Gott in sich Raum gewährt, hat ihn in sich wachsen lassen, hat sich von ihm einnehmen lassen. Gleichzeitig hat sie Gott ein menschliches Gesicht gegeben, hat ihn unter Menschen geholfen, ihrerseits befreit und erlöst und damit richtig Mensch zu werden. Es sind alles Worte die unsere Landsleute seit ihrer Ansiedlung im Banat, in der einen oder anderen Form aussprachen. Sie waren gläubige Menschen, Maria wurde immer sehr verehrt und deswegen wurde auch diese Marienfahne von unseren Ahnen gestiftet. Sie war für viele Jahre ein Symbol in der alten Heimat und soll es, mit Gottes Hilfe, weiter in unserer neuen Heimat bleiben.